Am 25. Oktober fand der 218. Markt in Grub statt. Als Bewirter waren die Damen und Herren von Gut für Grub (GfG) tätig.
Bei herrlichem Marktwetter fanden viele Marktbesucher den Weg auf den Grüber „Marktplatz“ am Rathaus. Der größte Teil davon waren Stammkunden, diesmal war aber auch auffällig, dass etliche Auswärtige an den Ständen einkauften und die selbst gebackenen Kuchen im Markt-Cafe genossen. Ebenfalls sehr gut besucht war die Bratwurstbude.
Es war nicht verwunderlich dass schon kurz vor 15 Uhr im Markt-Cafe die 14 Kuchen vergriffen waren. Dazu wurden geschätzt 90 Tassen Kaffee genossen. Auch das ein oder andere Kaltgetränkt wurde konsumiert. Die angebotenen Biertischgarniturren waren bis zu letzten Platz besetzt.
Wie immer war auch der treue Stammtisch „Marktrebellen“ vertreten. Die zunächst nur aus ein paar Damen bestehende Gruppe hat zwischenzeitlich auch männlichen Nachwuchs (wie man auf dem Bild sieht). Der Stammtisch und auch weitere Grüber Bürger genießen das gesellige Beisammensein und die Unterhaltung mit Leuten, die man sonst in Grub nicht so oft trifft.
Die beiden Brater konnten sich auch nicht beschweren, denn sie brachten 120 Bratwürste an den Mann, bzw. Frau oder Kind. Außerdem wurden für den Selbstvermarkter Eyermann noch weitere 30 Stück als Service „gerollt“.
Bei den Aufräumarbeiten ergab sich dann dieses schöne Bild. Man könnte meinen der gut gelaufene Markt wird mit Weihrauch gesegnet oder ein Räuchermännchen ist unterwegs 🙂
















Die Kinder der 4. Klasse machten sich zu Fuß mit ihrer Lehrerin Frau Beck auf den Weg Richtung Roth und trafen die Initiatoren „naturnahen Wiese“ auf eben diesem gemeindlichen Grundstück nahe des Füllbachs. Fünf Ruheständler hatten dort die Montage der Nisthilfen vorbereitet.
Die Kinder erfuhren in einer „Freilichtschulstunde“ allerlei Wissenswertes über das Vorhaben „naturnahe Wiese“ von Harald Ostrow, er hat dazu kurzerhand einen Totholzstamm zur Tafel umfunktioniert.
Die weiteren Helfer montierten währenddessen die elf Nistkästen mit Leitern an den Bäumen auf der gemeindlichen Streuobstwiese. Da die Kästen nummeriert sind weiß nun jedes Kind an welchen Baum sein Vogelhäuschen hängt.
Gerade als die Klasse den Rückweg zur Schule antreten wollte haben die Kinder schon die ersten Meisen entdeckt, welche die Kästen inspizierten.













