Aschermittwochs-Treff (Beitrag und Bilder)

In der Dreiländerhalle in Passau wäre die kleine Schar der GfG-ler wohl untergegangen  🙂

Im Reichenbach-Haus in Grub war es aber urgemütlich!

 

 

 

Die von Kerstin und Renate zubereiteten Heringe und weißer Käs waren wieder ein Gaumenschmaus.  An dieser Stelle mal “herzlichen Dank” dafür.

 

Es ist auch zu bezweifeln, ob das Bier im Wolferstetter Keller in Vilshofen so gut geschmeckt hat wie das “Metzgerbräu” in Grub!  🙂

 

 

 

Natürlich gab es beim GfG-Aschermittwoch im Reichenbach-Haus in Grub auch den ein oder anderen Gedankenaustausch zu kommunalen Themen.

Allerdings nicht in “hau drauf Mentalität”, wie in der großen Politik praktiziert,  sondern überwiegend spaßig und sachlich!

Voranzeige:

Traditionell treffen sich die Mitglieder von Gut für Grub (GfG) zu einem gemütlichen Beisammensein am Aschermittwoch im Reichenbach-Haus.

Beginn: 14. Februar, 18:00 Uhr         Ende: offen

Im Vordergrund steht natürliche das Gesellige, es kann auch ein bisschen spaßig Politisiert werden 🙂 !

Wie gewohnt werden unsere guten Geisterinnen einmarinierte Heringe, weißen Käs und Kartoffeln zubereiten – hier schon mal herzlichen Dank dafür!

Auch für Getränke ist natürlich gesorgt – es gibt Metzgerbräu!

Bitte bei Kerstin bis 09.02.2024 anmelden zwecks Portionierung.

 

Weihnachtsfeier 2023

Die Wählergruppierung hatte für den 16.12.2023 zur Weihnachtsfeier in den Gasthof “Goldene Sonne” eingeladen.

Fast zwei Drittel der Mitglieder kamen in die festlich geschmückte Wirtsstube in Roth/F.

 

Die 1. Vorsitzende Kerstin Weigerstorfer überraschte die Anwesenden mit einem “Verzehrgutschein” über 10 Euro. Die Vorstandschaft hatte sich nämlich darauf geeinigt einen Teil des Marktgewinns den Mitgliedern zu Gute kommen zu lassen. Diese hatten schließlich das Geld als Kuchenbäcker und Helfer erwirtschaftet. GfG macht auch 2024 wieder eine Bewirtung beim MARKT-FREITAG am Rathaus.

 

Schon traditionell ist das Rätsel mit Fragen zu Weihnachten. Die “schlauesten” GfG-ler wurden mit einer Geschenktüte belohnt. Sieger im Bild ganz links 🙂 ! Hier löst Kerstin die Fragen auf.

 

Nach den vorzüglich schmeckenden Schäufala, Rouladen und Sauerbraten des Wirts gab es Plätzchenteller für gemütliche Runde.

 

 

 

 

Dazu gesellte sich dann auch der frisch aufgeschnittene Schinken, den die beste Schätzerin beim “Schinkenschätzen”, unsere neue Gemeinderätin Renate, gewonnen hatte.

Dem Verfasser ist nicht bekannt, wann die letzten GfG-ler die Lokalität verlassen haben!

 

“Neubürger-Stammtisch” zu Besuch in Grub

Vom Regionalmanagement Coburg Stadt und Land aktiv GmbH wird der Besuch von “Neubürgern” im Landkreis in den einzelnen Ortschaften des Kreises organisiert.

Grub hat sich mit einer Führung durch das Heimatmuseum und einem anschließenden Besuch auf dem Grüber MARKT-FREITAG “beworben” und wurde am 13. Oktober bedacht. Am Reichenbach-Haus fanden sich 19 “Neubürger” ein. Neubürger sind Personen die erst kürzlich in den Landkreis gezogen sind. Z. B. sind zwei Personen nach über 20 Jahren Aufenthalt in Canada in den/wieder in den Landkreis gezogen.

 

 

Frau Kropf eine Mitarbeiterin des Regionalmanagements erläuterte, dass sich schon ein richtiger “Stammtisch” zusammengefunden hat und sich in den angebotenen Orten immer wieder trifft.

 

 

Begrüßt wurden die Bürger in der guten Stube des Reichenbach-Hauses vom 2. Bürgermeister Andre Dehler. Er freute sich, dass die vom Marktleiter angestoßene Aktion bei der Stadt und Land aktiv GmbH Anklang gefunden hat und teilte einige Fakten zur Gemeinde und zum Heimatmuseum mit.

Als Geschenk den Gemeinde verteilte er “Kaffeegutscheine” für den anschließenden Besuch des Markt-Cafes, Das Regionalmanagement legte noch einen Bon für ein Stück Kuchen dazu.

 

 

Mehr zum Thema Reichenbach-Haus hatte der 1. Vorsitzende des Heimatvereins Dieter Pillmann parat. Er erläuterte wie es dazu kam, dass in Grub dieses Heimatmuseum entstand. (Näheres dazu finden Sie unter https://heimatpflege-grub.de/heimatmuseum/reichenbach-haus/). Der etwa halbstündige Vortrag über das Haus und die Exponate  fand großes Interesse bei dem Neubürgern.  Pillmann beantwortete auch Fragen aus der interessierten Runde zum Dorf und zum Förderverein Heimatpflege in Grub. Explizit machte er auch auf die Möglichkeit eines virtuellen Rundganges durch das Museum aufmerksam. Wenn Sie diese moderne Möglichkeit auch nutzen wollen KLICKEN SIE HIER. Anschließend durften die Besucher aber das Haus persönlich erkunden und bekamen Erläuterungen dazu.

 

Nachdem sich die Gäste in das Gästebuch des Heimatvereins eingetragen hatten ging es gemeinsam das kurze Stück vom Reichenbach-Haus zum Grüber MARKT-FREITAG am Rathaus.

Das Kaffee- und Kuchenbuffet fand bei den “Neubürgern” großen Anklang.

 

 

 

 

Es entwickelten sich auch Gespräche mit den “Einheimischen” und die Markthändler wurden von den “Neubürgern” auch gleich aufgesucht.

Alles in Allem gesehen war dies, wie bekundet, eine schöne Aktion für die Neubürger und eine Werbung für Grub und seinen regionalen MARKT-FREITAG am Rathaus!

Vielleicht sehen wir den ein oder anderen Besucher wieder!

 

Nest für den Storch ist nun auch in Grub vorbereitet!

Bereits vor geraumer Zeit wurde die Aufstellung einer Nisthilfe für ein Storchennest in Grub gewünscht und vom Gemeinderat beschlossen.

2021 griffen ein paar Mitglieder der Wählergruppierung die Initiative auf und arbeiteten an der Umsetzung.

Fahrrad markiert den Standort

Zunächst musste ein geeigneter Standort gefunden werden. Unter Mithilfe des Storchenbeauftrageten des Landkreises, Herrn Schönecker und von Harald Ostrow wurde dieser westlich der Schule Grub gefunden.

 

Noch liegt der Mast im Lager der SÜC

Auf Initiative von Peter Pillmann spendierte die SÜC einen Metallmast und lieferte diesen kostenlos nach Grub.

 

 

 

 

 

Schweres Gerät war nötig

Im Juni organisierte der Bürgermeister die Fa. Stammberger die eine entsprechende Fundamentgrube auf dem gemeindlichen Grundstück aushob.

 

Der Mast steht

Dieses Loch wurde im September zu einem Betonfundament für den Mast ertüchtigt. Aufgerichtet wurde der Metallmast schließlich am 12.09.2023.

 

“Richtfest”

Am 6. Oktober montierte die Firma Zirkelbach den von ihr gefertigten Korb, der von Jakob Scherer mit Weidenruten für das Storchennest vorgerichtet wurde.

 

 

 

 

 

ACHTUNG Fotomontage 🙂

Nun kann er kommen – der Adebar!

Wir Grüber hoffen auf 2024!

 

Aktion “Probierbaum”

Die Gemeinde Grub am Forst gibt die Obstbäume auf den gemeindlichen Grundstücken als “Probierbäume” frei. Um die Bäume eindeutig erkennen zu können, sind diese einzeln oder auch als ganze Gruppe mit diesem Banner gekennzeichnet.

Das heißt die Früchte der gekennzeichneten Bäume dürfen von den Bürgern in haushaltsüblichem Umfang gerne geerntet und verwertet werden.

Sie finden die Bäume:

  • links der Straße nach Rohrbach (oberhalb Friedhof)
  • am Bolzplatz Schnettengraben
  • am Schulweg bei Bahnunterführung
  • an der alten Rohrbacher Straße
  • Rohrbach im Gründlein
  • OVS Rohrbach-Seidmannsdorf
  • Straße nach Forsthub

Die Aktion wird unterstützt von der Alianz B303+

“Grüber Radler” wieder Spitze

Grüber Radler verteidigen Spitzenplatz!

Das Team aus Grub belegt (Stand 02.08.23) Platz 1 im Landkreis. Es wurden 10.496 km gefahren, dazu waren die Grüber 561 mal unterwegs. Bei 35 Radler ergibt das einen Schnitt von 300 km pro aktivem Fahrer/in. Weit über diesem Durchschnitt lag unser bester Fahrer, er steuerte 805 km zum Gesamtergebnis bei. Bemerkenswert ist allerdings auch, dass unter den besten fünf Radlern unseres Teams zwei Damen sind – Respekt! Für die Gesamtstrecke musste sich ein 28-Zoll-Rad knapp 4,9 Millionen mal drehen!

Der Berechnungen der Organisatoren zu Folge haben wir für die zurückgelegte Strecke ca. 1,7 Tonnen CO2 eingespart.

High-lights des Stadtradelns waren unsere organisierten wöchentlichen Ausfahrten, die jeweils mit einer gemütlichen Einkehr verbunden waren. Unvergessen wird uns sicher auch die Abschlusstour zum Sonnefelder Dorffest bleiben, denn auf der Rückfahrt hat uns ein Gewitterschauer erwischt und wir kamen ohne eine trockene Stelle am Radler zu Hause an.

Anmerkung:

Da es noch eine Nachtragsfrist für zurückgelegte Kilometer gibt, dürfen diese Angaben nicht als Endergebnis angesehen werden.