Einweihung: Dienstag, 22.09.2020, 17:00 Uhr mit Pressebericht

Kinder haben den gesamten Spielplatz “übernommen”!

Wegen Corona fiel die Einweihung der Spielkombination etwas anders aus. Ein eigens dafür geschriebenes Hygienekonzept erlaubte nur den Kindern und deren Erziehungsberechtigten den Spielplatz zu betreten. Alle anderen Gäste, darunter sehr viele Gemeinderäte, durften die Ansprache von Bürgermeister Jürgen Wittmann nur vor dem Spielplatz verfolgen.

Mehr als 30 Kinder aus Roth und Umgebung nahmen die Rutschen und Klettertürme gleich so richtig in Beschlag.

Wichtig ist, so der Bürgermeister, dass die Kinder jetzt auf dem gesamten Platz spielen können, wenngleich der Rechtsstreit um den Aufbau des Spielgerätes noch nicht abgeschlossen ist.

 

Pressebericht siehe “Aktuelles/Zeitungsberichte” oder klick HIER

Übergabe des gesamten Spielplatzes an die Kinder am 22.09.2020, 17:00 Uhr

Kinder, insbesondere natürlich die Röther sind herzlich eingeladen das neue Spielgerät “in Betrieb” zu nehmen. Die Gemeinde freut sich auf Euch und spendiert allen anwesenden Kindern eine Limo zur “Einweihung”!

Sachstand 16.09.2020

Heute wurden vom Bauhof und fünf freiwilligen Helfern 122 (in Worten einhundertzweiund zwanzig) Tonnen Sand als Fallschutz eingebracht und eingeebnet, eine schweißtreibende Arbeit.

Sandanlieferung durch den Bauhof, die Freiwilligen stehen bereit zur Verteilung
Der Sand ist für die Kinder bereit

 

 

 

 

 

 

Der Einweihung steht nichts mehr im Weg

Die Einladung für die Übergabe an die Kinder finden Sie zeitgerecht HIER!

 

Der Spielturm ist nun gänzlich gestrichen und konnte am 11.09.2020 von einem Prüfer abgenommen werden. Bis auf kleine Nachbesserungen, die breits erfolgt sind ist der Spielturm bespielbar.

Was noch fehlt ist der Sand als Fallschutz, dieser wird am Mittwoch, 16.09.2020, vom Bauhof und einigen freiwilligen Helfern eingebracht. Wann die offizielle “Übergabe an die Kinder” erfolgen kann ist noch nicht ganz raus.

Bilder vom Baufortschritt Freitag 04.09.2020

 

Fehlende Absturzsicherung (blaues Teil) wurde vom Bauhof montiert.
Streicharbeiten am großen Turm sind abgeschlossen. Heute erhielt das “Streicherteam” sogar Lob von einem Röther Bürger!
Die freigelegten Fundamente bieten immerwieder Überrachungen, mal steckt ein alter Zementsack drinnen, unter einem Pfosten wurde ein abgebrocher Spaten gefunden, der statt der erforderlichen Betonplatte “eingebaut” war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nächste Woche werden die restlichen Fundamente betoniert und eine Röther Initiative übernimmt die Streicharbeiten an den weiteren Spielgeräteteilen – super!

Bilder vom Baufortschritt am 03.09.2020
Der Unterschied, rechts und links ordnunggemäße Fundamente, Mitte so sahen sie bisher aus.
Neues Fundament der Rutsche
Diese paar Brocken waren das gesamte alte Fundament der Rutsche

 

 

VORHER: keinerlei Fundament
NACHHER: maßlich passendes eingeschaltes Fundement

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Unterschied ist deutlich zu sehen: Posten gestrichen, Handlauf der Seilbrücke noch nicht. Bild vergrößen!

 

Mehr als die Hälfte der Fundamente sind nun ordnungsgemäß. Alle Pfosten des großen Spielturms wurden von zwei ehrenamtlichen Helfern mit Spielgerätefarbe gestrichen.

Die Firma möchte morgen (Freitag) die restlichen Fundamente vorbereiten und am Montag (07.09.2020) betonieren.

Für den 11. September ist die Abnahme geplant.

Weiter Bilder vom Reparaturfortschritt am Ende des Beitrags

 

29.08.2020: Fast zu spät wäre es gekommen – das Filmteam, denn das Recherche-Thema wird von der Realität eingeholt.

Bürgermeister Jürgen Wittmann wurde vor und im Rathaus bzgl. des Spielplatzes Roth am Forst befragt. Er konnte dem Team erläutern, dass die Arbeiten am Spielturm auf dem Röther Spielplatz am 31. August losgehen. Der Gemeinderat hat am 29.06.2020 den einstimmigen Beschluss gefasst eine Ersatzmaßnahme zur Ertüchtigung des Spielgerätes, welches seit zwei Jahren wegen eines Gerichtsstreites nicht in Betrieb genommen werden darf, vorzunehmen, ohne jedoch das weiterhin schwebende Verfahren zu gefährden. Ersatzteile waren bestellt worden und eine Ausschreibung für die Arbeiten erfolgte unverzüglich.

Pünktlich am 31.08.2020 wurde vom Bauhof mit den Vorarbeiten begonnen, denn am 1. September kommt die Fachfirma für die Arbeiten an den mangelhaften Fundamenten.

Die Betonteile werden vermessen, fotografisch und das Originalmaterial für eine spätere Begutachtung gesichert. Dies geschieht ehrenamtlich in Zusammenarbeit mit der Bauverwaltung, dem Bauhof und der Fachfirma.

Über den Fortgang der Arbeiten wird hier aktuell berichtet.

 

Bilder vom Reparaturfortschritt am 01.09.2020

Alle Fundamente sind zur Beweissicherung durchnummeriert, die Fundamente mit Maßstab fotografiert und der abgetragene Beton wird in einem nummerierten Mörtelkübel aufbewahrt.

Vorgeschriebene Größe 50×50 cm – Tatsächlich 37x 45 cm
Fundamenttiefe vorgeschrieben 50 cm – hier max. 32 cm
Keinerlei Fundament, Stange steckte in der Erde
Fundamenttiefe vorgeschrieben 50 cm Vorgefunden max. 10 cm
Vorgeschrieben Fundamenttiefe 50 cm. Tatsächlich ca. 18 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Abend waren 20 Fundamente freigelegt, am 03.09.2020 geht die Freilegung der restlichen 13 Fundamenten weiter.

 

Bilder vom Reparaturfortschritt am 02.09.2020
Betonoberkante 28 cm abzüglich 4 cm, die das Winkeleisen unten aus dem Beton herausragte ergibt eine Betondicke von 24 cm (vorgeschrieben 50 cm).
Die Betonstücke werden in Mörtelkübeln asserviert
Betonstücke für die mögliche Beprobung durch einen Sachverständigen
Dieses Fundament sollte eigentlich 65x40x50 cm groß sein. Beton ist aber nur die obere “Scheibe”. Dicke max 12 cm anstatt 50 cm.
Es tauchen noch weitere Mängel auf. Die Schraube soll die Rutsche halten. Sie “hält” nur ca. 2 cm im Holz!!!

 

Punkt Nr. 17 des 20-Punkte-Plans wird verwirklicht! Leider mit Verspätung!

Eine Anfrage bei der Post hat ergeben, dass sich die Abholung der Telefonzelle coronabedingt leider stark verzögern wird.

Als Termin wurde jetzt “Ende des Jahres” genannt – sehr schade, aber weder von GfG, der Gemeinde, noch vom Heimatverein zu beeinflussen!

Hier zu Erinnerung ein Ausschnitt aus dem 20-Punkte-Plan:

Die Einrichtung eines offenen Bücherschrankes nimmt nun Gestallt an. In Absprache mit der Gemeinde wurde im August der endgültige Standort für die Telefonzelle, die zum offenen Bücherschrank umgearbeitet werden soll, festgelegt.

 

 

Die ortsansässige Baufirma Pötsch wurde vom Förderverein Heimatpflege beauftragt das Fundament und den Vorplatz zu betonieren und zu pflasten.

 

 

 

 

Was fehlt ist die Telefonzelle, sie wurde bekanntlich von GfG gespendet und soll Ende September von einem zentralen Auslieferungsplatz der Post in der Nähe von Potsdam abgeholt werden. Zwei Gemeinderäte von GfG werden sich mit einem entsprechenden Anhängerspann auf den Weg machen und den Transport übernehmen.

 

 

Der Heimatverein wird dann in Zusammenarbeit mit der Firma Brehm die Gestalltung des Innenraumes mit Bücherregalen übernehmen. Auch die Außenanschicht soll eine gestalterische Veränderung erhalten. Vielleicht gelingt es Bürgermeister Wittmann noch seine alte Arbeitsstelle, die SÜC, davon zu überzeugen, dass der offene Bücherschrank einen Stromanschluss bekommt und damit während der Einschaltzeit der Straßenbeleuchtung beleuchtet werden kann.

GfG löst mit der Aktion auch ein “Wahlversprechen” (siehe Bild oben) ein und möchte in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein den Bürgern in Grub etwas Neues bieten.

Ein schlimmer Anblick – 1. Einsatz!

Bilder und Bericht von Arbeitseinsatz siehe unten!

Völlig berechtigt machen die Kinder von Roth am Forst auf ihren Spielplatz aufmerksam. Nachdem die generelle Sperrung wegen Corona aufgehoben ist, wäre es doch super, wenn auch das neue Spielgerät (Klettertürme, Rutschen usw.) von den Kindern endlich benutzt werden könnte.

 

Am Samstag, 06.06.2020, machen sich einige Aktivisten ans Werk und werden erst einmal die pflanzlichen Überwucherungen im Bereich des gesperrten Spielgerätes entfernen.

Später soll die Mängelliste des Gutachters angegangen werden, ohne jedoch den noch immer bei Gericht liegenden Streit negativ zu beeinflussen. Die Arbeiten sollen keinesfalls kontraproduktiv, sondern abgestimmt mit dem bisherigen Vorgehen sein.

 

Das größte Problem wird wohl das unzureichende Fundament darstellen, hierfür gilt es eine akzeptable Lösung zu finden.
Gerne kann dies auch unter Einbindung des Röther Kameradschaftsvereins geschehen, der über adäquate Maschinerie und Manpower verfügt.

Die Aktion soll Dynamik in die Sache bringen, damit die Kinder endlich auf dem gesamten Spielplatz spielen können!

 

 

Vorher
Nachher

Fünf fleißige Helfer (Jutta Oppel, Heiko König, Jürgen Teuber, Klaus Geuther und Klaus Köhler) haben am gesperrten Spielplatzbereich die Überwucherungen entfernt. Es sieht zwar jetzt besser aus, aber an der Sperrung ändert das zunächst einmal nichts.

 

 

 

Nach getaner Arbeit sind jedoch die Mängel, besonders am Fundament, wieder deutlich sichbar. Nun gilt es ein Konzept zu entwickeln wie das Fundament, falls man die Betonbrocken überhaupt als solches bezeichnen kann, ordnungsgemäß ertüchtigt werden kann, auch unter dem Aspekt den Rechtsstreit nicht zu gefährden.

Machen Sie sich anhand der Bilder selbst einen Eindruck.

Gemäß Produktbeschreibung müssen die Fundamente eine Größe von 50 x 50 haben und 50 cm tief sein.

 

 

Wir freuen uns, dass wir ihn in unseren Reihen haben – Dieter Pillmann

Unser Mitglied und der wieder in den Gemeinderat gewählte Dieter Pillmann ging als höchster Beamter des Landkreises am 30. April in den wohlverdienten Ruhestand.

Auszug aus der Pressemitteilung des Landratsamtes

Landrat Straubel dankt Dieter Pillmann für sein jahrzehntelanges Engagement für den Landkreis Coburg. „Insbesondere in meinem ersten Jahr als Landrat war Dieter Pillmann mir mit seinem großen Erfahrungsschatz eine große Stütze und ich hoffe, ich darf auch, wenn er jetzt im Ruhestand ist, noch das ein oder andere Mal drauf zurückgreifen.”

… dann engagiert sich Dieter Pillmann nun wieder als Gemeinderat für seine Heimatgemeinde. Jede Menge Wissen hat er nach 49 Jahren Kommunalverwaltung auf jeden Fall.

Genau die Erfahrung wird er im Gemeinderat in der Wahlperiode 2020 bis 2026 einbringen, um seine Heimatgemeide voran zu bringen.

HIER die vollständigen Zeitungsberichte zu seiner Verabschiedung:

Coburger Tageblatt

Neue Presse Coburg

Konstituierende Sitzung der Fraktion

Gut für Grub hat als erste Fraktion das Angebot der Gemeinde angenommen in der Turnhalle eine Sitzung abzuhalten. Diese Möglichkeit steht allen Parteien offen.

Die Versammlung ist gem. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung – BayIfSMV zulässig.

 

Die erfoderlichen Abstände wurden wie man sieht absolut korrekt eingehalten.

Unter TOP 1 wurde der Fraktionssprecher und dessen Vertreter gewählt. Jeweils einstimmig bekam Peter Pillmann als Fraktionssprecher und Kerstin Weigerstorfer als seine Vertreterin das Vertrauen.

 

Zum Thema “Ausschussbesetzung” wurden die gewählten Gemeinderäte nach ihren Vorstellungen befragt und am Ende ein von allen getragenes Vorschlagskonzept erstellt.

Gleichermaßen wurden Vorschläge für die Beauftragten der Gemeinde für Senioren, Jungend und Sport ermittelt.

Bezüglich der Wahlen weiterer  Bürgermeister wurde die Vorgehensweise ausführlich diskutiert und ein Gremium gebildet, welches mit den anderen im Gemeinderat vertretenen Parteien und Wählergruppen das Gespräch suchen wird.

Eine weitere anstehende Aufgabe wird sein, die Geschäftordnung für den Gemeinderat zu überdenken. Dazu sollen zeitgerecht Vorschläge erarbeitet werden.

Bürgermeister Jürgen Wittmann informierte, das die konstituierende Sitzung für den Gemeinderat für die kommende Legislaturperiode am 11. Mai 2020 stattfinden wird.

 

MARKT-FREITAG in der Corona-Krise

Mit Pressebericht:

Der MARKT-FREITAG am Rathaus in Grub durfte abgehalten werden, da der Lebensmittelhandel in der Allgemeinverfügung von der Schließung explizit ausgenommen ist.

 

Die Kunden kamen der Aufforderung an den Markteingängen “Abstand halten” ohne weiteren Hinweis nach, so dass sich Schlangen im korrekten Abstand bildeten.

Der Anzahl der Kunden und der Umsatz zeigten, dass dieser Versorgungspunkt für die Gemeinde offenbar sehr wichtig ist.

Der Besuch eines Marktes zur Versorgung mit Lebensmitteln ist durch den Vollzug des Infektionschutzgesetzes von der Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie als triftiger Grund für das erlaubte Verlassen der Wohnung benannt.

Selbstverständlich werden die sich ständig ändernden Vorschriften bei den zukünftigen Märkten, wenn sie stattfinden dürfen, strikt beachtet!

 

 

GfG-Räte bedanken sich

Liebe Wählerinnen und Wähler,

wir, die gewählten Gemeinderäte von GfG, bedanken uns für Ihr Vertrauen sehr herzlich. Wir freuen uns besonders über einen Stimmenzuwachs von knapp 16% für GfG und die damit verbunden zwei Sitze mehr am Ratstisch.

Wir versprechen, dass wir uns weiterhin im Gemeinderat für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Miteinander, Gemeinsamkeit und Kommunikation sind die Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit im Gemeinderat –  machen wir es doch einfach in den nächsten sechs Jahren ALLE so!

Wir freuen uns auf eine konstruktive Arbeit im neuen Gemeinderat.

Peter Pillmann, Kerstin Weigerstorfer, Heiko König, Dieter Pillmann, Klaus Köhler und Jutta Oppel